20.09.2011

Abraham-Brücke?

Weil mich das Thema "es gibt nur einen GOTT" nicht loslässt und ich dahingehend immer wieder mal recherchiere, stiess ich natürlich auf eine Abhandlung zur Abrahm-Brücke. An sich von einem renommierten Vertreter des Judentum geschrieben, fand ich gewisse Passagen dann aber doch etwas arrogant und deutlich als Ablehnung zumindest dieser Brücke. In seiner Argumentation hat er theologisch dann natürlich Recht, wobei die Frage gestellt werden muss, sind diese Ausführungen alle so objektiv?
Jesus liebte besonders die Armen und an den Rand gedrängten, der Autor schreibt dann in seinem Text:
[...] Die Magd, nicht die Herrin, war Hagar. Als "Brücke" eignet sich nur Gleichrangigkeit [...]
Vielleicht GERADE, weil sie die Magd war? Zwar bezieht sich diese Aussage auf Abrahams Frau(en) aber GOTT hat auch vor der Geburt Jesu gehandelt, wie es Jesus später als Gottessohn selbst vormachte und sprach.


Die Bezüge zum Koran mit den veränderten Texten des AT sind nicht von der Hand zu weisen. Auch hat er Recht, wenn er dem Djihad bescheinigt:
[...] Der Djihad widerspricht jüdischem und jesuanischem und natürlich abrahamitischem Geist. [...]

Lest vll. mal das verlinkte Dok komplett durch. Insgesamt ist das ein Thema, dessen wir uns heute noch wesentlich stärker annehmen müss(t)en als es früher nötig war. Wir alle ... Christen, Moslems, Juden!
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